27 März, 2015

Helm auf oder Fakeradwege weg?

Wear a helmet or eliminate fake cycle tracks?
Aktualisiert am 28.03.2015
 
© hamburgize.com / Stefan Warda


Die Radsaison beginnt für viele Sommerradler. Rechtzeitig tauchen im Stadtbild Botschaften an uns Radler auf. „Hut ab. Helm auf.“ So präsentiert sich die Kampagne „Runter vom Gas“ des Bundesverkehrsministeriums in Kooperation mit dem DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Bei dem einen oder anderen Unfall hätte ein Helm gegebenenfalls vor Kopfverletzungen geschützt. Doch ist es nicht zynisch das Helmtragen zu empfehlen, solange Radler mit unzulänglichen Fakeradwegen konfrontiert werden, deren Benutzung kaum möglich oder mit erheblicher Gefährdung verbunden ist? In Hamburg gibt es viele Kilometer schmale Fakeradwege, neben denen die eigentlich für die Verkehrssicherheit verantwortlichen Straßenverkehrsbehörden das Parken erlauben oder dauerhaft dulden. Radfahrer müssen einen Sicherheitsabstand von wenigstens einem Meter zu parkenden Autos einhalten, auch auf Radwegen, Radfahrstreifen und Schutzstreifen. Ein Dooringunfall kann mit Fahrradhelm nicht vermieden werden, die Beseitigung von Parkständen neben Radverkehrsanlagen oder aber die Beseitigung nicht regelkonformer Radverkehrsanlagen verhindert aber Dooringunfälle und schützt damit vor Kopfverletzungen. Deshalb weg mit Fakeradwegen, bitte jetzt! 


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Verkehrssicherheitsarbeit von vorgestern

Ein Fahrradhelm bekämpft nicht die Ursachen von Verletzungen, sondern behandelt höchstens die Folgen. Wie rückwärtsgewandt diese sogenannte Verkehrssicherheitskampagne des DVR ist, zeigt der Vergleich mit dem Fahrradland Nummer Eins, den Niederlanden. Kaum ein Alltagsradler benutzt dort einen Fahrradhelm. Fahrradhelme werden dort hauptsächlich in Verbindung gebracht mit touristischen Radlern, die aus dem benachbarten Deutschland kommen. Auch ohne Fahrradhelmen ist das Radfahren in den Niederlanden sicher. Niemand muss Angst haben vor dem Radfahren, weil keine Behörde und kein Ministerium den Radlern einen Helm vorschreibt. Vielleicht auch gerade deswegen fahren nahezu alle Niederländer fiets. Radler in Deutschland haben eineseits mit äußerst schlechter und unsicherer Infrastruktur zu kämpfen und sollen andererseits deshalb zusätzlich auch noch Helme tragen. Sollen Deutschlands Radler etwa doppelt bestraft werden im Vergleich zu unseren Nachbarn?


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Fakeradweg in Dooringzone


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25 März, 2015

"Radeln ohne Alter" sucht Freunde in Berlin

"Cycling without age" looking for friends in Berlin





Aus der spontanen Idee einen älteren Menschen aus einem Altenheim zu einer Rikschafahrt einzuladen ist mittlerweile eine weltweite Bewegung entstanden. 2013 fragte Ole Kassow, Gründer von "Radeln ohne Alter", in Kopenhagen bei einem Altenheim nach, ob nicht ein Bewohner Lust auf eine Rikschafahrt hätte. Kurze Zeit später saßen eine Bewohnerin und eine Begleiterin in der Rikscha und die Bewohnerin wünschte sich eine Ausfahrt an Kopenhagens Langeline mit der Meerjungfrau.


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Seit diesem Tag entwickelte sich "Radeln ohne Alter" zu einem festen Bestandteil zahlreicher Kommunen in Dänemark. Ole Kassow war derart bewegt von den positiven Reaktionen der älteren Menschen auf die Ausfahrten, dass er die Idee auch noch Deutschland tragen wollte. Im September 2014 starteten zwanzig ältere Menschen aus Odense in Fahrradrikschas nach Hamburg, um auch hier bei uns in Deutschland für "Radeln ohne Alter" Freunde zu gewinnen.


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Nach der spektalären Fahrt von Odense nach Hamburg gibt es in Deutschland nun eine erste Anlaufstelle in Berlin. Calle Overweg sucht Mitstreiter, die in Berlin helfen älteren Menschen den Wind in den Haaren spüren zu lassen.

"Radeln ohne Alter" gibt es neben Dänemark auch in Norwegen, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz, Italien, USA, Argentinien, Singapur, und Australien - und hoffentlich bald auch in Berlin und Hamburg.


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24 März, 2015

Harvestehuder Weg vor dem versprochenen Umbau

"Cycle street" at Harvestehuder Weg going to be renewed?


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Radler steckt im Stau fest auf der Veloroute am Harvestehuder Weg

Nach dem Flop mit der Fakefahrradstraße am Harvestehuder Weg versprach Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke Besserung. Die Parkplätze sollen von der Fahrbahn der Fakefahrradstraße entfernt werden. Noch aber stehen Radler auf der Fakefahrradstraße im Stau, wenn sich an den Hindernissen lange Fahrzeugkolonnen bilden. Bei einer Testfahrt am letzten Donnerstag schienen mehr Radler auf dem alten Radweg unterwegs zu sein als auf der neuen Fakefahrradstraße.


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Veloroute 4 am Harvestehuder Weg: Links der alte Radweg, rechts die neue Fakefahrradstraße



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Kurioses an Altonaer Baustellen

 Road works in Altona
Aktualisiert am 25.03.2015

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Königstraße vor der Baustelle


Schon vor mehreren Jahren wurde die Radwegbenutzungspflicht in der Königstraße in Altona aufgehoben. Das letzte Teilstück betraf den Abschnitt vor der Kreuzung mit Pepermölenbek. Das ist nun auch schon einige Jahre her. Derzeit grassieren zwei Baustellen auf dem nicht benutzungspflichtigem Radweg in Richtung Innenstadt. An der Baustelle parallel zur Alten Königstraße endet der Radweg vor der Baustelle, Radler werden aufgefordert, die Fahrbahn geleitetzu benutzen. Hinter der Baustelle beginnt dann allerdings ein benutzungspflichtiger Radweg, ohne dass Radlern dazu eine Bordsteinabsenkung eingerichtet wurde. Der Radwegzwang endet wenige Meter weiter an der nächsten Querstraße.


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Königstraße hinter der Baustelle


Die zweite Baustelle liegt zwischen Schellpark und dem Eingang zur S-Bahnstation bei den historischen Straßenbahnoberleitungsmasten. Vor der Baustelle beginnt der benutzungspflichtige Radweg ohne eine Aufleitung von der Fahrbahn auf die Nebenfläche. Das Verkehrszeichen 241 zeigt rechts den Radweg an (Gehweg) und links den Gehweg (Radweg). An der eigentlichen Baustelle, die auf dem eigentlichen Gehweg auf der rechten Seite der Nebenfläche liegt, ist dann für den Engpass über dem eigentlichen Radweg (hier als Gehweg ausgewiesen) kein Verkehrszeichen, das das Radfahren erlaubt.


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Die zweite Baustelle in der Königstraße

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Schöner Radeln in Hamburg-Altona? Ob die Radverkehrsoffensive eines rot-grünen Senats eine Änderung an Hamburgs Radverkehrsbaustellendilemma bewirkt? Das Thema Baustellen an Radwegen wird beim Fahrradklima-Test immer wieder besonders gewürdigt: 2014 Note 5,1, 2012 Note 5,17, 2005 Note 5,35 und 2003 Note 5,45.


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23 März, 2015

Vorrang für zukünftige Veloroute 6 abgelehnt

No priority for cycxlists along future cycle route 6 along Eilbekkanal


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Hier quert die geplante Veloroute 6 das Lerchenfeld. Eine Ampel an dieser Stelle sei nicht verkehrssicher



2012 wurden die Fahrradstraße in Uferstraße, Von-Essen-Straße und Lortzingstraße und der erneuerte Radweg durch den Friedrichsberger Park feierlich eröffnet. Damit wurde ein längeres zusammenhängenden Teilstück der zukünftigen Veloroute 6 zwischen Lerchenfeld und Krausestraße parallel zum Eilbekkanal und der Eilbek nutzbar. Seitdem herrscht aber Stillstand. Noch gibt es keine Wegweisung für die geplante Veloroute, noch fehlt es an einer Anbindung von der Uferstraße beim Lerchenfeld bis zum Rathausmarkt. Im letzten Jahr erfolgten zwar einige Vorarbeiten rund um die Schwanenwikbrücke. Auch sollte die Busbeschleunigung für die Papenhuder Straße im Kreuzungsbereich Hartwicusstraße / Papenhuder Straße / Mundsburger Brücke weitere Trassenteile für die geplante Veloroute 6 bringen. Ein großer Knackpunkt bleibt allerdings noch die Querung der vierspurigen Straße Lerchenfeld bei der Wartenaubrücke. Seit 2012 kümmerte sich die Verkehrsbehörde stattdessen um die endgültige Fertigstellung der Veloroute 8 vom Hauptbahnhof bis Hammer Berg. Diese wurde im Juli 2014 vollendet. Im Sommer 2014 wurde der Radweg am Oberhafen vollständig und mit dem Bürgermeister eingeweiht. Seit Ende letzten Jahres werden Feldstraße und Neuer Kamp für die Veloroute 1 umgebaut. Und als Schnellschuß kam Ende letzten Jahres der Umbau des Harvestehuder Wegs im Verlauf der Veloroute 4 zur Fakefahrradstraße.


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Der Verlauf der geplanten Veloroute 6 am Eilbekkanal und der Eilbek. Die durchgezogene Linie stellt den eingeweihten Bereich dar. Zwischen Lerchenfeld und Richardstraße wird auf einem gemeinsamem Geh- und Radweg geradelt, zwischen Richardstraße und Friedrichsberger Straße hat es die Fahrradstraße, im Friedrichsberger Par und am Eilbektal getrennte Geh- und Radwege. Die Anschlüsse Richtung Farmsen und in die Innenstadt sind bislang noch nicht geklärt

Bislang ist die zukünftige Veloroute 6 an den Kreuzungen mit Lerchenfeld, Richardstraße, Wagnerstraße und Friedrichsberger Straße nicht vorfahrtberechtigt. An der Kreuzung mit der Friedrichsberger Straße wurde  im Rahmen des Fahrradstraßenausbaus eine Querungshilfe im Form einer Sprunginsel eingerichtet. Die Zwangsführungen im Zickzack zu den signalisierten Kreuzungen an der parallelen Eilenau wurden aufgehoben. Radler dürfen seit 2012 direkt die Wagnerstraße und Richardstraße kreuzen, müssen aber in einem Stück die zweispurigen Straßen queren. Dies kann zu längeren Wartezeiten führen.

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Radler kreuzen regelwidrig das Lerchenfeld

Ein Antrag der PIRATEN-Partei verfolgt den Ausbau der zukünftigen Veloroute 6 über die Querstraße Lerchenfeld, Wagnerstraße, Richardstraße und Friedrichsberger Straße.

Der Bezirksamtsleiter möge sich für die Prüfung der folgenden Punkte einsetzen:
1. Die Veloroute 6 wird bei der Querung über die Friedrichsberger Straße vorfahrtsberechtigt.
2. Die Veloroute 6 wird bei der Querung über die Richardstraße vorfahrtsberechtigt. Die Aufpollerung wird entfernt.
3. Die Veloroute 6 wird bei der Querung über die Wagnerstraße vorfahrtsberechtigt. Die Aufpollerung wird entfernt.
4. Am Lerchenfeld wird als Unterstützung eine zusätzliche Ampel für den Rad- und Fußgängerverkehr installiert, die auf die Ampel an der Kreuzung Lerchenfeld/Eilenau abgestimmt ist.


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Wartenaubrücke / Uferstraße: Die Zweirichtungsanordnung für die Radwege auf beiden Seiten der Wartenaubrücke wurde mittlerweile entfernt. Radler können ohnehin nicht regelkonform das Lerchenfeld queren. In Richtung Innenstadt wäre ein Umweg über die Kreuzung Mundsburg / Hamburger Straße notwendig, in Richtung Dulsberg über die Kreuzung mit Eilenau. Solche Angebote akzeptieren Radler natürlich nicht . . .

Mittlerweile ist die Prüfung des Antrags abgeschlossen. Das Ergebnis liegt vor. Das Bezirksamt lehnt in Rücksprache mit dem PK31 die Vorfahrtregelung für die geplante Veloroute an Friedrichsberger Straße und Richardstraße ab, da dort Tempo 50 gilt und die Verkehrsmenge auf diesen Straßen höher sei als auf der geplanten Veloroute.

Die Richardstraße und die Friedrichsberger Straße sind Bezirksstraßen mit besonderer Bedeutung. Es sind Sammelstraßen in denen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von50 km/h gefahren werden darf.
Bei Kreuzungen mit Straßen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h sollte der selbstständig geführte Radweg aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen wartepflichtig bleiben. Der Verkehr der Richardstraße und der Friedrichsberger Straße sind noch bedeutendhöher als der Radverkehr auf der Veloroute 6, sodass eine Änderung der Vorfahrtsberechtigung nicht begreifbar gestaltet werden könnte.
Die Bevorrechtigung eines selbstständig geführten Radweges kommt nur infrage, wenn es sich bei der kreuzenden Straße um eine Anliegerstraße in einer Tempo-30-Zone ohne Busverkehr handelt ( z.B. Uferstraße/Von-Essen-Straße und Lortzingstraße/Bürger-straße).

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Der Zweirichtungsradverkehr auf der Wartenaubrücke ist mittlerweile aufgehoben. Die Radwege waren dazu weder geeignet, noch gibt es an der Kreuzung mit Eilenau ausreichende Aufstellflächen für Radler.

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Immenhof / Wartenaubrücke: Bis zur Aufhebung des Zweirichtungsverkehrs über die Wartenaubrücke gab dieses Schild die nicht veloroutengerechte Radverkehrsführung vor. Auch an den Kreuzungen mit Richardstraße und Wagnerstraße waren Radler verpflichtet jeweils solche Umwege zu fahren

Für die Kreuzung mit der Wagnerstraße, die zum Vorbehaltsnetz gehört, hat die Verkehrsbehörde eine Vorfahrtregelung für die geplante Veloroute bereits zuvor abgelehnt.

Eine unsignalisierte vorfahrtsberechtigte Querung der Hauptverkehrsstraße Wagnerstraße mit einer werktäglichen Verkehrsbelastung von rund 17.000 Kfz und Buslinienverkehr ist aus verkehrssicherheitsrelevanten Gesichtspunkten nicht möglich.

An der Kreuzung mit Lerchenfeld bleibt vorerst alles, wie es ist. Radler müssen dort entweder über die vierspurige Straße schieben, stadtauswärts bleibt noch die Möglichkeit einen Umweg über die Wartenaubrücke und rund um die Kreuzung Wartenau / Eilenau und zurück zu radeln. Mittelfristig wird geprüft, ob entweder Schilder (Achtung, Radfahrer kreuzen) am Lerchenfeld aufgestellt werden, oder der Verlauf der Veloroute stadteinwärts ab Richardstraße über Eilenau erfolgen soll. Eine Ampel oder eine Untertunnelung würden laut Verkehrsbehörde ausscheiden.

Die Errichtung einer zusätzlichen Lichtsignalanlage (LSA) als Überquerungshilfe für Radfahrer Höhe Uferstraße/Immenhof, eine Sprunginsel als Querungshilfe, ein vorgezogener Haltebalken um 50 m vor die anschließend vorhandene LSA und eine Brückenunterführung mittels Rampen wurden überprüft und waren aus verkehrssicherheitsrelevanten sowie bautechnischen Gründen nach derzeitiger Einschätzung nicht möglich.

Die Querung einer wichtigen Veloroute über eine vierspurige Straße mit durchgezogener Mittellinie  scheint demnach ohne gesicherte Querung sicherer zu sein als mit Ampel. Wahrscheinlich muss es erst Opfer geben, wie an der Ampel mit der Bundesstraße, um eine sinnvolle Querung im Verlauf der geplanten Veloroute einzurichten.


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Neue Führung für die zukünftige Veloroute 6 geplant: Stadteinwärts entlang Eilenau, stadtauswärts mit einem Umweg über Wartenaubrücke und die Kreuzung mit Eilenau

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Uferstraße / Wagnerstraße vor dem Ausbau mit Fahrradstraße: Radler mussten auf gemeinsamen Geh- und Radwegen absurde Umwege über die Brücke bis zur Kreuzung mit Eilenau radeln

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Uferstraße / Wagnerstraße heute: Radler müssen heute direkt über die Querstraße

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Ein Tunnel unter dem Lerchenfeld im Verlauf der geplanten Velorute 6 soll laut Behörden aus nicht näher genannten Gründen ausscheiden


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